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Samstag, 2. November 2013

[Rezension] Erebos

Nach einer Ewigkeit schreib ich mal wieder was.
Tut mir echt leid, aber wenn ich Schule hab, komm ich echt kaum zum lesen...aber dieses Buch hat es endlich geschafft von mir gelesen zu werden.

Titel: Erebos - Jubiläumsausgabe
Autorin: Ursula Poznanski
Erscheinungsdatum: September 2013 (die Jubiläumsausgabe)
Verlag: Loewe
Genre: Jugendbuch
Format: gebunden 
Seitenanzahl: 489 Seiten 
Kostet: 7,95€
ISBN: 978-3785577882
Altersempfehlung: ab 12 Jahre



Klappentext


Erebos ist ein Spiel.
Es beobachtet dich,
es spricht mit dir,
es belohnt dich,
es prüft dich,
es droht dir.

Erebos hat ein Ziel:
Es will töten.


Meine Meinung

Aufgrund meiner Begeisterung von Saeculum, wollte ich auch unbedingt Erebos lesen, welches ja durchaus mehr gehypt war als Saeculum.
Die ersten, sagen wir mal, 150 Seiten (plus, minus) fand ich total langweilig. Ich war überhaupt nicht gefesselt von dem Buch und musste mich regelrecht zwingen Erebos weiter zu lesen.
Ab Seite 200 wurde es dann zu meiner Überraschung doch noch spannender und die letzten 150 Seiten war ich dann total im Buch drinnen und es hat sich richtig gut lesen lassen.
Allerdings muss ich sagen, dass es definitiv kein "Thriller" war. Ich war ja vom Klappentext total angetan, aber da hört sich alles viel spannender und Thriller-mäßiger an, was es dann leider nicht war.
Den Schreibstil fand ich teilweise etwas abkehakt, und man merkt, dass die Autorin nicht so große Ahnung vom "stundenlangen/nächtelangen vor dem Computer zocken" hat, aber naja.

Ich finde es etwas schade, dass es hauptsächlich fast nur um Sarius geht und die Realität so ein bisschen untergeht.

Nach der vielen Kritik, mein 
Fazit
:
Das Buch hat mir dennoch super gut gefallen und ich mag die Idee von Erebos.
Auch, wenn mich die erste Hälfte des Buches gelangweilt hat, bin ich froh es nicht abgebrochen zu haben, da danach eine komplette Wendung kommt und ich total gefesselt wurde. 
★★★★

Freitag, 4. Oktober 2013

[Rezension] Im Pyjama um halb Vier

Titel: Im Pyjama um halb vier
Autorin: Gabriella Engelmann
Erscheinungsdatum: Januar 2013
Verlag: Arena
Genre: Jugendbuch, Briefroman, Romantik
Format: Klappenbroschur
Seitenanzahl: 237
Kostet: 12,99€
ISBN: 978-3401067933
Alter: 12-15 Jahre

Donnerstag, 12. September 2013

[Rezension] Dark Village - das Böse vergisst nie (Kjetil Johnsen)

Titel: Dark Village - Das Böse vergisst nie
Autorin: Kjetil Johnsen
Erscheinungsdatum: Juli 2013

Band: 1 "Das Böse vergisst nie"
Verlag: Coppenrath
Genre: 
Thriller, Liebe

Format: eBook /Broschiert
Seitenzahl: 595 (Handy) / 296 (Br)
Kostet: 4,99€ (eBook) / 5,00€ (Br)
ISBN-13: 
978-3649615781
Alter: 14-17 Jahre


1.Satz: Plötzlich, mitten im September: ein heißer Tag.

Inhaltsangabe (amazon)
Ein Ort, in dem das Böse lauert.
Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich. 
Bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. 
Nackt im See treibend. 
In Plastikfolie eingewickelt. 

Ermordet von jemandem, den sie kannte.

Mittwoch, 11. September 2013

[Rezension] Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit (Veronica Roth)



Titel: Die Bestimmung


Autorin: Veronica Roth
Erscheinungsdatum: 2012
Band: 2.Teil einer Trilogie
Verlag: cbt
Genre: 
Dystopie (Jugendbuch)
Format: eBook
Seitenzahl: 367
Kostet: 13,99€ 
ISBN-13: 
9783641087395





Achtung Spoiler!!! (vor allem, wenn ihr den 1. Teil noch nicht gelesen habt)


Inhalt: (amazon)
Der Aufstand hat begonnen ... 

In einer ungewissen Zukunft, in der die Fraktionen zerfallen, gibt es keine Sicherheiten mehr. Außer der einen: Wo auch immer ich hingehe – ich gehe dorthin, weil ich es will… 
Drei Tage ist es her, seit die Ken mithilfe der ferngesteuerten Ferox-Soldaten unzählige Altruan umgebracht haben. Drei Tage, seit Tris' Eltern starben. Drei Tage, seit sie selbst ihren Freund Will erschossen hat – und aus Scham und Entsetzen darüber schweigt. Mit den überlebenden Altruan haben Tris und Tobias sich zu den Amite geflüchtet – doch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Tris entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt. Und wieder einmal kann es nur Tris in ihrer Rolle als Unbestimmte gelingen, die Katastrophe abzuwenden...


Meine Meinung:
Wie auch beim ersten Teil, konnte mich Veronica Roth mir ihrem Buch total begeistern. 
Zuallererst zum Cover: Ich finde es passt genau wie beim 1. Teil perfekt zum Inhalt, genau wie der Untertitel "Tödliche Wahrheit".
Ich finde es sehr gut, dass Tris nicht allzu sehr an Tobias hängt, und sie auch mal einige Meinungsverschiedenheiten haben. An Tobias mochte ich nicht, dass er vor Tris einige Geheimnisse hat, wo er sich doch sonst so gut um sie kümmert, aber es hat so sehr gut ins Buch gepasst.

Am Anfang fand ich es etwas komisch, dass Tris so oft ihr Leben riskiert, ohne dass sie wirklich weiß, warum, aber irgendwo konnte ich sie auch verstehen. Sie wusste manchmal nicht so recht wo sie dran war, da sie immer nur an Will dachte, und daran, dass sie ihn erschossen hat. Auch macht der Tod ihrer Eltern wahrscheinlich gut zu schaffen. Bei dem was sie alles erlebt hat, kann man das sehr gut verstehen.

Es geht weiterhin um die Charaktere, die man schon aus dem 1. Teil kennt, doch einige haben sich wohl eher dem positiven, andere dem negativen zugewandt, vor allem die, bei denen man das am wenigsten erwartet hätte, beispielsweise Peter und Tris' Bruder Caleb.

Ich war von Anfang an vom weiteren Verlauf der Geschichte gefesselt. Man bekommt auf jede Stadt einen Einblick, nicht nur die der Ferox und Altruan, sondern diesmal auch, die der Ken, der Amite und Candor. Außerdem erfährt man vieles über die Fraktionslosen.

Der Schreibstil ist genauso wie im 1. Teil flüssig und gut zu lesen.


Fazit:
Ich war vom Anfang bis zum Ende von diesem Buch gefesselt. Ich finde die Fortsetzung sehr gelungen und ich freue mich auf den 3. Band, der wohl vor nächstem Jahr nicht mehr erscheint, da er auf englisch erst im Oktober erscheint...was ich sehr schade finde, das das Buch einen üblen Cliffhänger hat.

★★★★

Mittwoch, 4. September 2013

[Rezension] Saeculum - Ursula Poznanski



Titel: Saeculum
Autorin: Ursula Poznanski
Erscheinungsdatum: 2. November 2011

Band: Einzelband
Verlag: Loewe
Genre: 
Thriller (Jugendbuch)

Format: Broschiert
Seitenzahl: 496
Kostet: 14,95€ 
ISBN-13: 
978-3785570289




Inhalt: (amazon)
Fünf Tage im tiefsten Wald, die nächste Ortschaft kilometerweit entfernt, leben wie im Mittelalter ohne Strom, ohne Handy , normalerweise wäre das nichts für Bastian. Dass er dennoch mitmacht bei dieser Reise in die Vergangenheit, liegt einzig und allein an Sandra.
Als kurz vor der Abfahrt das Geheimnis um den Spielort gelüftet wird, fällt ein erster Schatten auf das Unternehmen: Das abgelegene Waldstück, in dem das Abenteuer stattfindet, soll verflucht sein. 
Was zunächst niemand ernst nimmt, scheint sich jedoch zu bewahrheiten, denn aus dem harmlosen Live-Rollenspiel wird plötzlich ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit. 
Liegt tatsächlich ein Fluch auf dem Wald?


Meine Meinung:
Das Buchcover ist natürlich erstmal ein super Hingucker. Die schwarze Schrift ist hervorgehoben, die schwarzen Äste der Bäume, sehr schön. Doch auch im Buch drinnen gibt es einige Seiten, die schwarz sind, was mir sehr gut gefallen hat.
"Saeculum" war für mich ein sehr interessantes Buch, da ich die Mischung aus Thriller und Mystery sehr mag. Es gab einige überraschende Wendungen und ich war eigentlich durchgängig -auch von diesem tollen Schreibstil- gefesselt und begeistert. Ich mochte einige Personen total gerne, vor allem Doro, da sie alles noch interessanter und spannender gemacht hat. Außerdem mochte ich an ihr, ihr Hexensein, da ich mich auch ein wenig dafür interessiere.
Allerdings fand ich am Ende manche Handlungen überschlagen. Ich denke nicht, dass die Personen teilweise so unüberlegt und riskant gehandelt hätten, von daher hat mir das Ende nicht so gut gefallen.

Fazit:
Alles in Allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen, und es verdient 4 Sterne, da mir das Ende nicht so besonders gut gefallen hat. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen.


★★★★

Montag, 5. August 2013

[Rezension] Sommerfalle - Debra Chapoton

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: ivi (12. März 2012)                       
  • Sprache: Deutsch                                 
  • ISBN-10: 3492702651
  • ISBN-13: 978-3492702652
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Edge of Escape


Kurzbeschreibung:
Eddie ist ein Außenseiter in der Schule, hat keine Freunde, fällt nicht auf. Doch er ist verliebt – in die hübsche Rebecca. Und keiner seiner Mitschüler bemerkt, dass er einen teuflischen Plan entwickelt …
Tu das nicht, mach dies nicht, sitz still, komm her – Regeln über Regeln bestimmen den Alltag von Eddie. Er wächst mit seiner Mutter auf, zerrissen zwischen Sehnsucht und Hass. In der Schule beachtet ihn niemand. Darum bemerkt auch niemand sein besonderes Interesse an Rebecca. Um sie ganz für sich zu haben, entführt er sie und versteckt sie in einer Waldhütte, um mit ihr nach seinen Regeln zu spielen. Damit beginnt für Rebecca ein wahrer Albtraum. Sie kann sich befreien und fliehen. Doch dann begeht sie einen Fehler und wird wieder gefangen. Je öfter Rebecca glaubt, ihrem Peiniger entkommen zu sein, desto tiefer gerät sie in seine Fallen. Und selbst als sie bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert wird, scheinbar gerettet, wartet er schon an ihrem Bett, um da zu sein, wenn sie aufwacht …

Meine Meinung:
Obwohl schon nach wenigen Seiten klar wird, wer Rebeccas Entführer ist, raubt das keinerlei Spannung. 
Man kann durch den Perspektiven- und Zeitwechseln verstehen, warum Eddie das alles tut und es auch sehr gut nachvollziehen.
Rebecca wirkt in vieler Hinsicht schlau und kommt auf gute Ideen um ihrem Entführer zu entkommen. Doch sie klammert sich immer an einer Person fest, der ihr Entführer sein könnte, damit wirkt sich etwas naiv.

Mit Edward hat man teilweise richtig Mitleid, weil er durch seine Lernbehinderung keinerlei Freunde oder Bezugspersonen hat und immer nur verachtet und gemobbt wird. Selbst seine Mutter steht nicht immer hinter ihm.

Manche Szenen sind schwer nachvollziehbar und teilweise sogar etwas unlogisch. 
Das Cover hat mich von Anfang an begeistert. Es zeigt einen wunderschönen Schmetterling in einem gelben (Blumen)Feld.

Mein Fazit:
"Sommerfalle" ist ein sehr gelungener Jugendthriller, der wirklich Spaß macht zu lesen. Durch die verschiedenen Erzählperspektiven und Rückblenden erfährt man viel von den Charakteren und man merkt auch, warum diese so handeln, wie sie es tun.


★★★★


Donnerstag, 11. Juli 2013

[Rezension] Die Flammende - Kristin Cashore

  • Gebundene Ausgabe: 510 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (12. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582114
  • ISBN-13: 978-3551582119
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Fire

Kurzbeschreibung

Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Zudem kann sie in die Gedanken anderer Menschen eindringen - nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr, und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Fire kann sich dem Netz aus Verschwörungen, das sich um sie herum entspinnt, nicht entziehen. Ebenso wenig wie dem Mann, der so widerstreitende Gefühle in ihr hervorruft ...

Meine Meinung
Die Flammende hat mir unglaublich gut gefallen. Es liest sich sehr flüssig und man möchte es am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. 
Das Buch ist aus der Sicht von Fire geschrieben und man lernt die einzelnen Personen immer nur Stück für Stück kennen, auch von Fire selbst erfährt man umso weiter man liest immer mehr. 
Die Umbegebung wird sehr gut beschrieben, auch ohne dass die Autorin dafür mehrere Seiten braucht. Die Personen haben alle einen eigenen Charakter, was mir ssehr gut gefällt.
Es gibt zwischendurch einige Überraschungen über die Verbindungen der einzelnen Personen zueinander.
Ich kann an diesem Buch eigentlich keine Kritikpunkte finden, außer dass man zwischenzeitlich durch diese "Verbindungen der einzelnen Personen², relativ verwirrt ist, zumindest war ich das.

Mein Fazit

Ich fand dieses Buch echt unglaublich toll und empfehle es sehr gerne weiter.

Ich habe schon "Die Beschenkte", der ja auch ein Teil dieser nicht zusammenhängenden Reihe ist, hier liegen und ich hoffe, ich komme bald dazu diesen zu lesen.

                                             ★★★★(★)

Montag, 24. Juni 2013

[Rezension] Das Spiel - Richard Laymon

·  Orginaltitel: In the Dark
·  Medium: eBook (884 Seiten); Taschenbuch (496 Seiten)
·  Verlag: Heyne
·  ISBN: 978-3453675353
·  Genre: Thriller
·  Preis: 9,95€ (Taschenbuch)


Inhalt                                                                                                    
Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen Umschlag mit einem Fünfzig-Dollar-Schein und der Aufforderung, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils um Mitternacht eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Sie macht mit. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter – bis es für Jane kein Zurück mehr gibt: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus …

Meine Meinung                                                                                    
Die Protagonistin Jane Kerry fand ich eigentlich die meiste Zeit recht sympatisch. Doch an manchen Stellen ist sie etwas zu weit gegangen, und das nur für Geld. Oft zweifelt sie auch daran, ob sie das Spiel abbrechen soll oder doch weiterspielen soll. Doch duch ihre immer größer werdende Gier nach Geld, spielt sie vorerst weiter, doch nach einiger Zeit wird ihr klar, dass sie einen Fehler macht mit diesem Spiel und es ihr auch schon Probleme bereitet hat.
Schon in Kapitel 2 taucht Brace Paxton plötzlich auf. Jane erzählte ihm alles über das Spiel, was 'Master of Games' MoG, Meister des Spiels, mit ihr spielen möchte. Vorerst fand Brace das ja noch alles ganz lustig, und Jane fand es auch ganz toll mit Brace zusammen die Aufgaben des Spiels zu lösen. Jane zog ebenfalls in Betracht, dass Brace MoG sei. 
Der 'Master og Games' weiß alles von Jane, er scheint sie zu jeder Tag und Nachtzeit beobachten zu können, ja, sogar kommt er nachts in ihr Haus, ohne das sie etwas davon mitbekommt. Doch Jane kann ihn nicht sehen, während er sie immer sieht. Dieses "nichts mitbekommen" von z.B. Nachrichten auf ihren Bauch schreiben während sie schläft ist meiner Meinung nach sehr unwahrscheinlich.

Mein Fazit                                                                                            
Da es mein erster Thriller von Laymon (oder auch allgemein) war, kann ich nicht genau sagen, ob das Buch jetzt gut oder schlecht war im Vergleich zu anderen. Aber mir hat das Buch schonmal sehr gut gefallen.